Landlust

Dorf, Haus, Mensch. Mit diesen drei Worten lässt sich das Fleckchen Erde zusammenfassen, welches ich Anfang des Jahres besuchte. In diesem Kleinod, in dem mindestens genauso viele Haustiere wie Menschen leben, nur eine Straße zum Dorfkern und über eine Wendschleife wieder herausführt, da befindet sich ein Gehöft. Seit einem halben Jahr ist es verlassen und dennoch scheint es so, dass noch keine Randalierer oder Kleptomanen am Werk waren. Zugegeben, viele Anzeichen auf das Leben der früheren Bewohner hinterließen ein ungutes Gefühl. Unrat und allerlei andere gewöhnungsbedürftige Dinge fanden sich überall. Der Weg führte mich durch die Scheune, den Schafstall bis in die Wohnräume. Dabei war ich nicht auf der Suche nach spektakulären Aufnahmen, vielmehr interessierten mich die skurileren Details. Und nun, so hoffe ich, könnt auch ihr euch die Überschrift des Beitrags erklären.

Mobiler Realitätsabgleich

Der Sommer ist vorüber und nach dem goldenen Herbst kommt ein hoffentlich weißer Winter. Wie auch immer – jetzt ist die Zeit gekommen, die schönsten Momente der letzten Monate hier im Blog zu versammeln. In den Bildern stecken viele schöne Momente: Da sind die vielen Bücher, überraschende Besuche, endlose lange wunderschöne Ausflüge – durch die Wälder Sachsens und zum Badestrand – aber auch viele Kilometer auf der Straße mit dem Rad. Jawohl: Mila fährt jetzt Fahrrad und das macht sie richtig gut. So ein Bullitt lässt sich super in den eigenen Lebensentwurf einbauen und sorgt für ordentlich viel Spaß.

Die große Kamera hatte in diesem Sommer nicht viel zu tun – die Bilder sind alle mit dem Telefon entstanden. Der Spaßfaktor ist umso größer, auch weil der letzte Schliff mit VSCO-Cam immer wieder ein Vergnügen ist. Zu guter Letzt: In der großen Wolke gibt es immer was zu sehen: VSCO-Grid / Instagram / Facebook

Georgi Kay – Joga
Der grandiose Soundtrack zu Top Of The Lake. Das(!) Sommerlied 2o14.

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