Landlust

Dorf, Haus, Mensch. Mit diesen drei Worten lässt sich das Fleckchen Erde zusammenfassen, welches ich Anfang des Jahres besuchte. In diesem Kleinod, in dem mindestens genauso viele Haustiere wie Menschen leben, nur eine Straße zum Dorfkern und über eine Wendschleife wieder herausführt, da befindet sich ein Gehöft. Seit einem halben Jahr ist es verlassen und dennoch scheint es so, dass noch keine Randalierer oder Kleptomanen am Werk waren. Zugegeben, viele Anzeichen auf das Leben der früheren Bewohner hinterließen ein ungutes Gefühl. Unrat und allerlei andere gewöhnungsbedürftige Dinge fanden sich überall. Der Weg führte mich durch die Scheune, den Schafstall bis in die Wohnräume. Dabei war ich nicht auf der Suche nach spektakulären Aufnahmen, vielmehr interessierten mich die skurileren Details. Und nun, so hoffe ich, könnt auch ihr euch die Überschrift des Beitrags erklären.